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Feedback

 

Feedback soll Ihrem Gegenüber neue Verhaltensmöglichkeiten eröffnen. Dabei ist es wichtig, dass Feedback annehmbar bleibt und möglichst zwei Teilaspekte des eigenen Erleben anspricht:

Regeln zum Feedback geben:

  • Geben Sie Feedback unmittelbar, also gleich im Anschluss an Ihr Erleben.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Feedback konkrete Beobachtungen und deren Wirkung auf Sie enthält.
  • Verwenden Sie für negatives Feedback Ich-Botschaften.
  • Verwenden Sie für positives Feedback Du-Botschaften.
  • Achten Sie darauf, das das Feedback annehmbar ist. Verwenden Sie dazu am besten das Sandwich-Feedback.
  • Bleiben Sie wertschätzend.
  • Falls Sie sich zu sehr ärgern oder wütend sind, verschieben Sie das Feedback geben auf einen späteren Zeitpunkt.

Regeln zum Feedback nehmen:

  • Hören Sie aktiv zu.
  • Fragen Sie aktiv nach Ihrem konkreten Verhalten.
  • Fragen Sie aktiv nach der Wirkung von geschildertem Verhalten.
  • Vermeiden Sie Rechtfertigungen und beachten Sie, dass Feedback ein Blickwinkel Ihres Gegenübers ist.
  • Entscheiden Sie selbst, was Sie an Ihrem Verhalten verändern möchten.

Sandwich – Modell:

  • der erste Teil des Brötchens: Starten Sie mit etwas Weichem: positive Anteile des Feedbacks.
  • die würzige Mitte: Bringen Sie negatives Feedback und Verbesserungsvorschläge in der Mittellage.
  • der andere Teil des Brötchens: Schließen Sie Ihr Feedback mit einer allgemein

Danke an INFIP für die Bereitstellung dieses Inhalts!